R&D
In unserem Forschungs- und Entwicklungslabor hängt ein Motto: „Geboren für Drehungen, entworfen für Sprünge, geschaffen für Tänzer.“
Wenn Lateinamerikanische Tanzmeister unsere neuen Schuhe anprobieren, laufen sie zuerst barfuß ein paar Runden auf dem Boden. Sie sagen: „Ich möchte, dass sich die Schuhe anfühlen, als würden sie mit meinen Füßen wachsen, nicht nur als wären sie etwas, das ich anziehe.“ Solche Ansprüche sind der Perfektionismus, den wir anstreben. Einmal kam eine Lateinamerikanische Tänzerin mit einer Knöchelverletzung zu uns. Ihr Fußgewölbe hatte sich durch das langjährige Training verformt, und herkömmliche Tanzschuhe verursachten ihr bei Drehungen immer Schmerzen. Wir verbrachten drei Monate damit, das Schnittmuster achtmal zu überarbeiten. Als sie schließlich in den achten Prototyp schlüpfte, rollten ihr Tränen über die Wangen. „Er kennt meinen Fuß“, sagte sie. Das Paar Schuhe, das sie später zurück auf die Bühne begleitete, trägt eine winzige, handgefertigte Markierung auf der Innensohle – kein Markenzeichen, sondern eine Wellenlinie, die Heilung symbolisiert.